Nach einem jahrelangen Boom von Standard-Software setzt sich langsam die Erkenntnis durch, dass Software in Unternehmen ganz konkrete Probleme lösen muss.
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Während Standard-Software nicht selten Probleme schafft, die es vorher gar nicht gab, kann man mit individueller Software gezielt da ansetzen, wo sich der größte Nutzen ergibt.
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Individuelle Software |  |
Standard-Software
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Konkreter Nutzen durch Lösung spezifischer Aufgaben
|  | In aufwendigen Aktionen wird in erster Linie einfach nur neue Software eingeführt
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Kontinuierlicher Entwicklungsprozess mit schrittweisen, partiellen Änderungen, so wie sie gerade gebraucht und verkraftet werden
|  | Alles-Neu-Hauruck-Aktionen, die Unternehmen und Mitarbeiter auf eine harte Probe stellen
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Individuelle Oberflächen werden einfach durch Konzentration auf das Wesentliche
|  | Eine Software für alle Fälle muss in komplexen Oberflächen alle Eventualitäten abdecken
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Die Software passt sich ans Unternehmen an
|  | Das Unternehmen muss sich an die Software anpassen
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Kostengünstig durch die Nutzung fertiger Bausteine als Basis
|  | Gar nicht so billig wie erwartet, weil Anpassungen nötig aber kaum möglich sind. Von erzwungenen Updates ganz zu schweigen
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